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By Clemens Maria Mohr

Ein Leitfaden, der nicht lange abschweift, sondern für die optimale Umsetzung der Klassiker zum Thema Erfolg sorgt!

Der Autor beleuchtet die Grundlagen der Psyche neu. Frei von weltanschaulichen und religiösen Hintergründen, mit Hilfe seiner Praxiserfahrung in der Psychologie führt er den Leser zu einem neuen Verständnis des eigenen Lebens. guy lernt seine bisherigen Grundüberzeugungen und Prinzipien ungeschminkt kennen und programmiert sich dann in leicht nachvollziehbaren Schritten auf den Erfolg.

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Arbeit in der Interaktion – Interaktion als Arbeit: Arbeitsorganisation und Interaktionsarbeit in der Dienstleistung

Der von einer interdisziplinären Autorengruppe verfasste Band untersucht Konzepte und Maßnahmen zur Gestaltung von Dienstleistungsarbeit. Im Mittelpunkt steht die Arbeit in der Interaktion mit Klienten und Kunden. Ausgehend von einem umfassenden Konzept der Interaktionsarbeit aus arbeitspsychologischer und arbeitssoziologischer Sicht, werden arbeitsorganisatorische Voraussetzungen und Maßnahmen zur Förderung von Interaktionsarbeit in unterschiedlichen Dienstleistungsbranchen und -tätigkeiten empirisch untersucht und vergleichend diskutiert.

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Corbo begriff, daß der Capitano keine Witze machte, einen Moment lang hatte er geglaubt, er hätte einen von diesen verrückten Pedanten vor sich. »Hören Sie doch auf«, platzte er ungeduldig heraus, »ich kenne diese Prachtorangen«, und war sich nicht bewußt, daß er in diesem Ton gerade zu einem Vorgesetzten sprach. »Auf diese Orangen war Mirabiles Bruder ganz versessen. Sie erinnerten ihn an seine Heimat. Jedesmal wenn unser Mann ihn in Deutschland besuchte, brachte er ihm zwei Kisten davon mit.

In Turin vielleicht, ja, dachte Corbo, doch dieses Mal sagte er nichts. Nach dieser Frage zeigte sich Bartolini plötzlich nicht mehr an den Papieren interessiert, er schob sie mit dem Arm beiseite, lehnte sich gemütlich an die Stuhllehne und beobachtete den Maresciallo. »Ich wäre sehr froh«, sagte er, »wenn Sie mir Ihre persönliche Sicht der Dinge darlegen würden. « »Zu Diensten«, sagte Corbo mit Nachdruck, der in Sachen Freundschaft immer sehr bedachtsam vorging. »Genauere Anhaltspunkte habe ich keine, ich könnte höchstens, einfach nur so, um Ihnen überhaupt etwas zu sagen …« »Hören wir trotzdem«, ermutigte der Capitano ihn.

Wenn du beispielsweise geredet hast, anstatt zu schweigen, dann stopf ich dir etwas in den Mund; wenn du mir ein Leid zugefügt hast, das den Tod verdient, dann lege ich dir das Schaufelblatt eines Feigenkaktus auf die Brust, und so hast du dieselbe Qual zu erdulden wie ich; und schließlich, wenn du abhauen willst, zieh’ ich dir die Schuhe aus und sage dir: Hast du nicht gesehen, daß du barfuß bist? « »Das paßt«, sagte Bartolini nach einer Pause zu sich selbst. « »Der Zettel ist nicht so leicht zu erklären.

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