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By Barbara Hoff

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Arbeit in der Interaktion – Interaktion als Arbeit: Arbeitsorganisation und Interaktionsarbeit in der Dienstleistung

Der von einer interdisziplinären Autorengruppe verfasste Band untersucht Konzepte und Maßnahmen zur Gestaltung von Dienstleistungsarbeit. Im Mittelpunkt steht die Arbeit in der Interaktion mit Klienten und Kunden. Ausgehend von einem umfassenden Konzept der Interaktionsarbeit aus arbeitspsychologischer und arbeitssoziologischer Sicht, werden arbeitsorganisatorische Voraussetzungen und Maßnahmen zur Förderung von Interaktionsarbeit in unterschiedlichen Dienstleistungsbranchen und -tätigkeiten empirisch untersucht und vergleichend diskutiert.

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Diese Oberflächen werden Potentialenergieflächen oder Energiehyperflächen genannt. Das System wird immer einem (lokalen) Minimum auf dieser Oberfläche zustreben. Erstellt man das zu simulierende System, kann es vorkommen, dass sich unerwünschte Atom-Atom Kontakte ergeben oder dass ein Molekül noch keine energiearme Konformation erreicht hat. Daher wird vor Beginn der eigentlichen Simulation meist eine Energieminimierung durchgeführt, die einen möglichst effizient von der Ausgangsposition zum nächsten lokalen Minimum führt.

29) mit der isothermen Kompressibilität β, dem gewünschten externen Druck P0 und dem momentanen internen Druck P. Der Ansatz nach Berendsen ist nicht geeignet, um mikrokanonische oder kanonische Ensembles zu simulieren, da das Volumen nicht konstant bleibt. Andere Ansätze zur Temperaturkontrolle stammen von Andersen (Andersen, 1980), bei der die Geschwindigkeiten zu zufälligen Zeitpunkten mit Hilfe der Maxwell-Boltzmann-Verteilung neu bestimmt werden und von Nosé und Hoover (Hoover, 1985). Der Nosé-HooverThermostat erweitert die Bewegungsgleichung um einen Reibungsterm.

Zur Simulation von Proteinen werden oft CHARMM (Brooks, 1983, MacKerell, 1998) oder GROMOS (Berendsen, 1984) verwendet. Letzteres ist die Basis für das Kraftfeld GROMACS (Hermans, 1995, Lindahl, 2001), welches in dieser Arbeit verwendet wurde. GROMACS wird häufig zur Simulation von Lipid-Systemen, wie Lipid-Membranen oder Micellen benutzt. Ein Kraftfeld besteht zum einem aus den Potentialenergiefunktionen V, welche das Potential der Moleküle in Abhängigkeit ihrer Position beschreibt, und zum anderen aus den Parametern, welche in diese Gleichungen eingesetzt werden.

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